
Wir entdecken frei nach dem Motto „Natur – Natur sein lassen“ die Rückkehr der Waldwildnis in den Nationalpark Kalkalpen. Alte Baumriesen und Totholz sind ein wertvoller Lebensraum für Spechte, Fledermäuse, Insekten und Pilze. Stürme und Borkenkäfer wirken wesentlich an der dynamischen Entwicklung des Waldes im Nationalpark mit. Als aufmerksame Beobachter erleben wir die spannende Geburt des Urwaldes von morgen.
Der Nationalpark Kalkalpen verfolgt beim Waldmanagement konsequent eigenständige Naturschutz-Ziele. In der Wildniszone werden die Wälder nicht mehr bewirtschaftet. Dadurch entsteht ein Nebeneinander unterschiedlichster Waldtypen und Entwicklungsstufen. Die daraus entstehende biologische Vielfalt bildet eine wichtige Grundlage für alle Lebensformen in diesem Biotop. Wir lernen den Lebenszyklus des Waldes von der Geburt bis zu seinem Verfall kennen.
Ziel des Nationalparks ist es, einen neuen Urwald mit intakten Wald-Lebensräumen, ungestörten Strukturen und einer hohen Anpassungsfähigkeit an wechselnde Umweltbedingungen entstehen zu lassen. Wir erleben hautnah was Wildnisschutz bedeutet: Unverfälschte Natur ohne Eingriffe des Menschen.
| 09. 06. 2012 | 09:00 – 13:00 Uhr | Vermittler: Grall, Sulzbacher |
| 21. 07. 2012 | 09:00 – 13:00 Uhr | Vermittler: Grall, Sulzbacher |
| 21. 08. 2012 | 09:00 – 13:00 Uhr | Vermittler: Grall, Sulzbacher |
| 15. 09. 2012 | 09:00 – 13:00 Uhr | Vermittler: Grall, Sulzbacher |
| 06. 10. 2012 | 09:00 – 13:00 Uhr | Vermittler: Grall, Sulzbacher |
