Naturschauspiel
 


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Von der Weide zum Korb

Weiden waren vor dem Kunststoffzeitalter wichtigstes Binde- und Flechtmaterial. Wo wir noch Weiden finden und welche Bedeutung sie in der Naturlandschaft haben, sind Inhalte dieser Themenführung. Beim Korbflechter erleben wir hautnah die Verwendung dieses biegsamen Naturmaterials. Als Belohnung gibt es frisch gebackenes Bauernbrot.

Von der Weide zum Korb

Wer sich für die Bedeutung der Korbweide und die alte Kunst des Windens und Flechtens interessiert, der ist im Naturpark Mühlviertel richtig!
Wir starten beim Dorfbrunnen vor der Kirche in Rechberg. Während wir entlang des Hiesbaches wandern, widmen wir uns bereits dem Thema Weiden und ihrer Bedeutung für Naturschutz, Volkskultur und Wasserbau. Die eindrucksvolle Wanderung führt uns weiter durch den schattigen Mischwald auf den Plenkerberg. Vorbei an uralten Steinriesen, gelangen wir zum abgeschiedenen Freilichtmuseum Großdöllner Hof.

Wir schauen Korbflechtern und Besenbindern bei der Arbeit über die Schulter und können unter fachkundiger Anleitung diese alte Handwerkstechnik selbst ausprobieren, während Kinder Weidentipis flechten.

Zum Abschluss lassen wir uns frisch gebackenes Bauernbrot mit Butter und Topfen von regionalen Bauern schmecken!

Von der Weide zum Korb Von der Weide zum Korb Von der Weide zum Korb Von der Weide zum Korb Von der Weide zum Korb

TERMINE

Sa 19.05.
Sa 07.07.
Individuelle Termine buchbar!

AUSRÜSTUNG

Praktische Freizeitkleidung, festes Schuhwerk

VERMITTLER/IN

Nikola Jakadofsky

HINWEISE

Auch bei Schlechtwetter!
Für Gruppen individuell buchbar!
Anmeldung bis spätestens Donnerstag Mittag vor der Veranstaltung.

ZIELE

Bedeutung der Korbweiden für den Naturschutz und in der Volkskultur, regionales bäuerl. Handwerk
Für Familien Für Gruppen Für Kinder & Schulgruppen Für Senioren Barrierefrei Hunde erlaubt Mit öff. Verkehrsmittel erreichbar Schlechtwettertipp Gute Kondition notwendig Ermäßigung möglich

Informationen


Geschenktipp: verschenken Sie lieben Menschen ein Naturschauspiel der besonderen Art.
Geschenkgutscheine gibt’s bei den NaturvermittlerInnen!

Hinweise & Tipps rund um die Führung:

Benötigte Ausrüstung:
Praktische Freizeitkleidung, festes Schuhwerk

Hinweise:
Auch bei Schlechtwetter!
Für Gruppen individuell buchbar!
Anmeldung bis spätestens Donnerstag Mittag vor der Veranstaltung.

Unser Tipp:
in Rechberg: Badesee, Freilichtmuseum Großdöllnerhof, Naturdenkmal Schwammerling,
in St Thomas a. Blasenstein: Wallfahrtskirche, Mumie, Bucklwehluck´n und Puppenmuseum
in Allerheiligen: Marienwallfahrtskirche mit Schneckenturm
in Bad Zell: „Cella Hedwigsbründl“, LEBENSQUELL – Gesundheits- u. Wohlfühloase

Einkehrtipps:
Gasthof Haunschmid, 4324 Rechberg 15
Reiterhof & Jausenstation „Knöbelsteiner“, Fam. Raab, Seeblick 32, 4324 Rechberg
Gasthaus Ahorner, Markt 9, 4364 St. Thomas am Bl.

Spezieller Einkehrtipp in der Umgebung » 'Zum Dorfwirt'
Mit regionalen Spezialitäten, zubereitet aus Produkten von heimischen Produzenten, verwöhnt der Dorfwirt in der Naturparkgemeinde Rechberg. Genieße in den gemütlichen Räumlichkeiten die abwechslungsreich und liebevoll zubereiteten Gerichte.
Dienstag Ruhetag (im Sommer täglich geöffnet)

Zum Dorfwirt
Rechberg 11, 4324 Rechberg
Tel.: +43 (7264) 4694
e-Mail: dorfwirt.rechberg@utanet.at
Web: http://www.dorfwirt-raab.at
Kontakt

Naturpark Mühlviertel
Rechberg 9, 4324 Rechberg
Telefon: 07264 / 4655 - 18
e-Mail: info@naturpark-muehlviertel.at
Web: www.naturpark-muehlviertel.at
zur unverbindlichen Anfrage





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Persönliche Mitteilung:
Wunderschöne Natur, altes Handwerk, Tipi flechten für die Kinder und - Entschleunigung!

Schauplätze

 

NaturvermittlerInnen

Nikola Jakadofsky